Ocala National Forest - Central Florida

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Naturparks

Ocala National Forest 


Ab Ormond Beach über Road 40 Richtung Ocala, ca. 40 - 50 Meilen.
Alle kennen die Themenparks Floridas, aber weitgehend unbekannt sind seine fantastischen Quellflüsse, die insbesondere nördlich und westlich von Orlando von unglaublich ergiebigen Quellen (Springs) gespeist werden. Wassermengen zwischen "nur" 35.000 cbm (Wekiwa Springs) und über 2 Mio. cbm (Silver Springs) treten dort täglich an die Oberfläche. Die rund um die Quellen und vor allem um die ersten Kilometer ihrer Abflüsse herum entstandene traumhafte Vegetation und die unglaubliche Klarheit des Wasser bei sommers wie winters immer gleichen Temperaturen zwischen 20° C und 23° C sorgte früh für die Anlage von Parks. In diesem sich auf 1.330 qkm erstreckenden Nationalpark versorgen Hunderte von artesischen Quellen aus dem unterirdischen Wasserreservoir den subtropischen Wald mit Feuchtigkeit und bilden einen fast undurchdringlichen Dschungel aus Eichen, Kiefern, Stechpalmen und Zypressensümpfen. Der Park teilt sich auf in einzelne Bereiche, geöffnet meist von 9 bis 17 Uhr. Hier nur eine kleine Auswahl:

Silver Springs


Silver Springs Bvd., 2 Meilen östlich von Ocala.
Dies ist der älteste und beeindruckendste Park mit dem größten artesischen Brunnensystem der Erde. Das Gebiet kann mit Glasbodenbooten befahren werden. Fotosafaris führen durch die Wildnis und in verschiedene Tiergehege. Gleich daneben liegt der große Wild Waters Familien-Wasserpark mit einer Unzahl von Attraktionen, Eintritt 24 USD, Kinder 21 USD.

Juniper Springs

Mit einer gemauerten Badestelle rund um den Quellbereich, kein Strand, aber auch für kleine Kinder geeignet; der Zeltplatz ist hübsch angelegt. Der Clou sind Kanutouren über 11 km den Juniper Creek hinunter, mit Rücktransport USD 31.
St. Francis Hiking Trail
Der lange, sehr abenteuerliche Trail geht oft durch dichtes Buschwerk und ist nur am Anfang so ausgebaut, dass man zu jeder Jahreszeit wandern kann. Bei Nässe also besser mit dem orangen Trail anfangen, dann den gelben Bogen schlagen und wieder zurück. Der lange Trail führt durch sumpfiges Gebiet und ist wirklich nur bei Trockenheit machbar. Es kann sehr feucht-heiß sein und Mückenspray ist anzuraten. Nach etwa 3,2 Meilen entspringt eine Quelle rechts des Trails, das Wasser kann man trinken.
Kurz danach lag einst die Stadt St. Francis am St. Johns River, von der nichts mehr zu sehen ist als die alte Hauptstraße, ein sandiger Weg.
 
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